Die BESTEN Tipps, mit denen auch du den Basler Sommer überlebst!

Die BESTEN Tipps, mit denen auch du den Basler Sommer überlebst!

Lange haben wir auf ihn hingefiebert, ihn sehnsüchtig erwartet und nun ist er endlich da: Der Sommer zieht schon wieder in Basel ein! Dieses Mal sind wir vorbereitet. Petrus hat scheinbar das Motto „Viel hilft viel“ ein bisschen zu ernst genommen und möchte uns mit Temperaturen weit über 30°C ehren. Das ist einigen Menschen zu warm – verständlich! Auch wir schwitzen in der Redaktion und haben uns gefragt: Wie überlebt man so einen Basler Sommer eigentlich? 

Platz 1. Die Ruhe des Waldes geniessen

Die Ruhe des Waldes geniessen

Platz 1. Die Ruhe des Waldes geniessen

Wie wäre es, wenn ihr dem Wald mal wieder einen Besuch abstattet? Wenn ihr den Weg dort hin geschafft habt, könnt ihr bei deutlich erfrischenderen Temperaturen entspannen und den Schatten der Bäume geniessen –  mit voller Schadenfreude auf diejenigen, die nicht denselben Luxus geniessen können und gerade in der brütenden Hitze der Stadtmitte vor sich hin köcheln.
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Platz 2. Der günstige Helfer aus dem Baumarkt

Der günstige Helfer aus dem Baumarkt

Platz 2. Der günstige Helfer aus dem Baumarkt

Es ist die naheliegendste und einfachste Lösung und bestimmt hat sie jedem Besitzer einer Dachgeschosswohnung schon einmal das Leben gerettet: Der Ventilator! Gibts für sehr wenig bis sehr viel Geld im Baumarkt. Hier gilt: Kaufen, zusammenbauen, davorsetzen und geniessen. Wer möchte, kann dabei Model-like die Haare im Wind wehen lassen. Er kühlt die Luft im Raum zwar nicht ab, aber hey, besser ein bisschen Wind als nichts. Wenn das Geld für einen Ventilator nicht reicht, kann alternativ den Fächer aus dem letzten Spanienurlaub benutzen. Wenn das Geld aber selbst da schon knapp war, findet ihr hier eine Anleitung für die Low-Budget-Variante.
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Platz 3. Nach Norwegen auswandern

Platz 3. Nach Norwegen auswandern

Sucht euch einfach über die Sommermonate eine kühlere Bleibe! Norwegen ist da ein gutes Ziel. Wer Basel nicht verlassen möchte, kann auch seine Augen nach einer Kellerwohnung offen halten. Dort gilt: Uffpasse! Durch die Temperaturschwankungen von Mordor zu Alaska und wieder zurück beim Betreten und Verlassen der Wohnung wird der Kreislauf stark beansprucht. Trinkt viel Wasser, ernährt euch gesund und habt im Keller stets euer Funktionsjacke parat – bloss nicht erkälten!
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Platz 4. Shoppen gehen

Platz 4. Shoppen gehen

Kaufhäuser haben die besten Klimaanlagen! Sehr empfehlenswert: Karstadt. (Keine Schleichwerbung. Wobei, lieber schleichen als gehen. Ist nicht so anstrengend.). Wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr euch ganz schnell neue Freunde machen: Fragt die Angestellten höflich nach einem Wischmopp und putzt und räumt auf! So dürft ihr mit Sicherheit gerne auch am nächsten heissen Tag vorbeikommen und findet vielleicht neue Freunde fürs Leben.
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Platz 5. Eis, Eis Baby!

Eis, Eis Baby!

Platz 5. Eis, Eis Baby!

Der naheliegendste aller naheliegenden Tipps: Esst ein Eis! Oder zwei! Oder fünfzehn! Es gibt so viele leckere Sorten, dass euch diesen Sommer mit Sicherheit nicht langweilig wird, vor allem, weil die Eisdesigner ihre kreativen Köpfe in den heissen Monaten auf Hochtouren laufen lassen – Vanille, Schoko und Schlumpfeis ist von gestern. Wer sich den täglichen Ausflug zur Eisdiele nicht leisten kann, kann im Supermarkt vorbeischauen, dort gibts eine grössere Auswahl noch günstiger oder man weicht auf Fruchtzwerg-Eis aus. Übrigens: Wer Wasser einfriert, hat die Low-Carb, gluten- und laktosefreie und sicher gesunde Variante.

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Platz 6. Legt euch rein in den Rhein!

Legt euch rein in den Rhein!

Platz 6. Legt euch rein in den Rhein!

Der wunderschöne Rhein, der das Stadtbild Freiburgs ziert, hält nicht nur euer Bier kühl, sondern auch euch. Der geübte Rheinplantscher kombiniert die beiden Dinge und legt sich mit dem Bier in der Hand ins Wasser. Wer sehr klein und zierlich ist und die Abkühlung sofort braucht, kann es auch mit einem der wunderschönen Brunnen in Basel probieren. Und wer da nicht ganz reinpasst, kann wenigstens die Füsse kurz ins kühle Nass strecken. Dank der Birkenstocks, die gerade total im Trend sind, braucht man sich danach auch nicht mit nassen Socken herumärgern!
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Platz 7. Beklebt eure Fenster mit Alufolie

Beklebt eure Fenster mit Alufolie

Platz 7. Beklebt eure Fenster mit Alufolie

Ein etwas anderer Life-Hack: beklebt eure Fenster mit Alufolie. Gerüchten zufolge soll so die Hitze draussen und die Temperatur im Raum erträglicher bleiben. Ein weiterer Vorteil: Sollten die Ausserirdischen Hitze mögen und in den nächsten Tagen mit ihren Ufos heimsuchen, seid ihr darüber hinaus auch vor gedankenlesender Strahlung geschützt.
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Platz 8. Walk like an (Basel-) Egyptian

Walk like an (Basel-) Egyptian

Platz 8. Walk like an (Basel-) Egyptian

Ganzkörperwadenwickel werden dieses Jahr bestimmt DER heisse Trend des Sommers! Sieht zwar albern aus, aber funktioniert. Vorteil: Ihr spart euch gleichzeitig die Sonnencreme! Wenn die Wickel beginnen zu trocknen, müsst ihr euch einfach kurz unter die Dusche, den Gartenschlauch oder einen Springbrunnen stellen und der kühlende Effekt ist wieder da. Achtet aber darauf, stets Wickel- und Befeuchtungshelfer vor Ort zu haben.
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Platz 9. Shoppen gehen

Shoppen gehen

Platz 9. Shoppen gehen

Kaufhäuser haben die besten Klimaanlagen! Sehr empfehlenswert. Wenn ihr schon mal da seid, könnt ihr euch ganz schnell neue Freunde machen: Fragt die Angestellten höflich nach einem Wischmopp und putzt und räumt auf! So dürft ihr mit Sicherheit gerne auch am nächsten heissen Tag vorbeikommen und findet vielleicht neue Freunde fürs Leben.
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Platz 10. Nach Norwegen auswandern

Nach Norwegen auswandern

Platz 10. Nach Norwegen auswandern

Sucht euch einfach über die Sommermonate eine kühlere Bleibe! Norwegen ist da ein gutes Ziel. Wer Baselnicht verlassen möchte, kann auch seine Augen nach einer Kellerwohnung offen halten. Dort gilt: Uffbasse! Durch die Temperaturschwankungen von Mordor zu Alaska und wieder zurück beim Betreten und Verlassen der Wohnung wird der Kreislauf stark beansprucht. Trinkt viel Wasser, ernährt euch gesund und habt im Keller stets euere Funktionsjacke parat – bloss nicht erkälten!
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Platz 11. Bewegt euch nicht

Bewegt euch nicht

Platz 11. Bewegt euch nicht

Bei dieser drückenden Hitze ist atmen schon fast eine unzumutbare Belastung. Minimiert also die Anstrengung! Eine Hängematte bringt Entspannung. Falls ihr doch ein wenig körperliche Ertüchtigung sucht, versucht mal den Seestern: Legt euch auf den Boden oder auf eine andere Oberfläche eurer Wahl und streckt alle Extremitäten von euch. Das lässt sich super mit einem coolen Film auf Netflix kombinieren! Versucht es mal mit einem Horrorfilm, bei dem es euch eiskalt den Rücken herunterlaufen wird! Für die zart besaiteten empfehlen wir Cool Runnnings, aber Achtung, lasst lieber die Jamaikaner rennen.
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Platz 12. DIY Freibad

DIY Freibad

Platz 12. DIY Freibad

Wer wirklich, wirklich, wirklich keine Lust darauf hat das Haus zu verlassen und sich im Rhein oder dem Schwimmbad des Vertrauens abzukühlen, kann sich die Abkühlung nach Hause holen. So umgeht ihr nicht nur die Hitze, sondern auch die Interaktion mit anderen Menschen: Füllt eure Badewanne oder die leere (!) Mülltonne mit Crushed Ice, legt euch hinein und planscht fröhlich im kühlen Nass. Nehmt aber bitte kein Trockeneis, wenn euch das immer noch zu warm ist. Eure Haut dankt es euch.
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Platz 13. Probiert mal einen neuen heissen Look

Probiert mal einen neuen heissen Look

Platz 13. Probiert mal einen neuen heissen Look

Je weniger Klamotten, desto weniger Hitze! Traut euch und zieht blank, für die ganz Mutigen gibt’s den passenden Haarschnitt: eine Glatze. Da das nackte Herumspazieren in der Öffentlichkeit allerdings eine Erregung öffentlichen Ärgernisses darstellt, empfehlen wir, das ganze auf dem heimischen Balkon, im Garten oder in der Wohnung auszuüben. Wenn ihr doch das Haus verlassen müsst: Holt eure Shorts, Miniröcke und kurzen Kleider aus dem Schrank!  Tragt was ihr wollt und was dem Wetter gerecht wird, lasst euch auf keinen Fall was vorschreiben, denn: Überhitzung des Körpers kann üble Folgen haben! Passt auf euch auf!
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Platz 14. Ausflug in den Supermarkt

Ausflug in den Supermarkt

Platz 14. Ausflug in den Supermarkt

Stellt euch einfach den ganzen Tag vor die Kühltheke des Supermarkts und tut so, als würdet ihr die Nährwerte von Joghurt vergleichen. Wenn euch ein Verkäufer anspricht, fragt ihn, ob er weiß, ob dieser Joghurt gluten- und laktosefrei, vegan, Bio, Fair Trade und von Nestlé vertrieben ist. Kann er diese Fragen beantworten, bittet ihn, die Wertigkeit des im Joghurt enthaltenen Proteins nachzuschlagen. Er wird sicher nie mehr auftauchen. Wer es noch ein wenig kühler braucht, sollte sich nach einem Job im Supermarkt umsehen! Tiefkühlhäuser haben eine muckelige Innentemperatur von ungefähr -20°C. Da kühlt auch der heißeste Basler rasant ab!
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